Entdecken Sie, wie wir für Kunden aus Industrie, Produktion und Mittelstand komplexe Herausforderungen gelöst haben.
Viele unserer Kunden vertrauen uns seit 10, 15 oder sogar über 25 Jahren ihre gesamte IT an. In diesen Erfolgsbeispielen sehen Sie konkret, was passiert, wenn professionelle DECT-Planung, moderne Cloud-Telefonie (3CX), umfassende IT-Security, Server- und Netzwerkinfrastruktur-Management, Backup-Strategien und kontinuierliches Patch- & Monitoring-Management Hand in Hand gehen. Überzeugen Sie sich selbst.
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Der Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen mit mehreren Standorten in Süddeutschland. Die Mitarbeiter sind überwiegend Bürokaufleute sowie Techniker, die mobil an verschiedenen Standorten tätig sind. Der Kunde nutzt mehrere Managed Services.
Erfolgsbeispiel einer DECT-Ausleuchtung in einer Kuchenfabrik mit einer Grundstücksfläche von 53.821 m².
Zulieferer aus der Automobilindustrie mit einer Grundstücksfläche von 26.047 m². Bisherige TK-Anlage: Siemens HiPath 4000 mit analogen Telefonen, DECT-Basen und Handsets.
Das Erfolgsbeispiel beschreibt, wie wir die Netzwerkinfrastruktur eines mittelständischen Industrieunternehmens, welches vorwiegend mit CAD-Programmen arbeitet, optimiert haben.
Vollumpfängliche Betreuung von IT- und Telefonie-Infrastruktur eines kleinen Maschinenbauunternehmens mit Büroräumen und Produktionshalle.
Das Erfolgsbeispiel beschreibt, wie wir die gesamte IT-Infrastruktur eines Handwerksbetriebs mit Büro und Werkstatt seit 2013 als Full-Service-Partner und Managed Service Provider betreuen.
Das Erfolgsbeispiel beschreibt, wie wir die WLAN-Infrastruktur eines Industriebetriebs mit Büroräumen und Produktionshallen im Jahr 2020 analysiert und durch professionelle Ausleuchtung optimiert haben.
Das Erfolgsbeispiel beschreibt, wie wir für einen kleinen Handwerksbetrieb mit ca. 40 Mitarbeitern eine maßgeschneiderte Softwarelösung entwickelt haben.
Das Erfolgsbeispiel zeigt, wie ein IT-Systemhaus mit automatischem Ticketing und direkter Problemlösung durch KI massiv bei Support-Kosten spart – gleiche Funktionalität wie die NEXOWARE-Lösung, aber nur zu OpenAI-Preisen.
Werden Sie Teil unserer Referenzliste. PROXYTEC entwickelt die passende IT-Lösung für Ihr Unternehmen – zuverlässig, termingerecht und professionell.
Der Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen mit mehreren Standorten in Süddeutschland. Die Mitarbeiter sind überwiegend Bürokaufleute sowie Techniker, die mobil an verschiedenen Standorten tätig sind. PROXYTEC betreut diesen Kunden seit über 25 Jahren.
Der Kunde wünscht einen umfassenden Full-Service-IT-Partner und Dienstleister (Managed Service Provider), der nicht nur klassische IT-Leistungen erbringt, sondern auch beratend und koordinierend tätig wird – z. B. bei der Abstimmung mit anderen Dienstleistern (Elektriker, Medienagentur, Telekom, Vodafone etc.).
Die gesamte IT- und Telefonie-Infrastruktur soll betreut und abgewickelt werden. Eine kontinuierliche Aktualisierung sowie die Sicherstellung der Verfügbarkeit und Sicherheit aller Systeme ist gewünscht. Die Systeme sollen regelmäßig auf Effizienz und Kosten optimiert und angepasst werden.
Die Anforderungen umfassen die Bereiche:
Eine durchgängige Betreuung der Unternehmenszentrale, der Außenstandorte sowie der mobilen Techniker muss gewährleistet sein.
Da der Kunde seit ca. 25 Jahren von uns betreut wird, hat sich die IT-Umgebung im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt.
Angefangen mit einem Tobit-David-Mailserver, der zunächst nur für Faxe zuständig war und dann knapp 20 Jahre im Einsatz blieb, wurde dieser 2024 durch Microsoft 365 abgelöst. Die Migration verlief – mit den Worten des Geschäftsführers – „mega gut! Top gelaufen. Vielen Dank und euch ein großes Kompliment."
Ursprünglich bestand das Netzwerk aus einem einzigen Bereich – nachträglich wurde es durch Netzwerksegmentierung in dedizierte VLANs unterteilt (Server, DMZ, Clients, Telefonie, Backup, Kameras, Alarmanlage, WLAN, Gäste-WLAN, Management-Devices) und über eine Firewall abgesichert. Das Netzwerk verfügt über 10-Gigabit-Verbindungen zwischen den Switches. Die WLAN-Access-Points sind mit 2,5-Gigabit-Anbindung und Ultra-Range-Antennen konzipiert. Alle Netzwerkgeräte: zentral verwaltbar, 24/7 überwacht, zentrale Firmware-Updates inklusive. Die Außenstandorte sind per VPN an die Zentrale angebunden; Mitarbeiter greifen mobil über MUVPN oder Parallels zu.
Es kommt eine leistungsstarke Hardware-Firewall mit diversen Sicherheitsmechanismen zum Einsatz. Aus Sicherheitsgründen gehen wir nicht detailliert auf die eingesetzten Maßnahmen ein. Auf jedem Endgerät ist zusätzlich ein verhaltensbasierter Virenscanner installiert.
Haupt- und Außenstandorte sind videoüberwacht. Wir setzen Kameras und Rekorder von TP-Link VIGI ein – zuverlässig, kostengünstig und regelmäßig mit Funktionsupdates versorgt. Eine KI-basierte Erweiterung (Erkennung von Personenmerkmalen, Fahrzeugfarben etc.) ist geplant.
Die hauptsächlich mobilen Techniker sind mit Notebook und Smartphone ausgestattet. Alle Geräte sind über ein Mobile-Device-Management-System angebunden, werden einheitlich per Richtlinien konfiguriert und können im Verlustfall geortet und auf Werkseinstellungen zurückgesetzt werden.
Von den Servern wird täglich eine Datensicherung erstellt und in regelmäßigen Abständen auf Integrität geprüft. Jedes Postfach verfügt über eine revisionssichere Archivierung. Die Notebooks der Geschäftsführung werden zusätzlich in der Cloud gesichert.
Jeder Server, PC und jedes Notebook ist mit 24/7-Monitoring ausgestattet. Zweimal wöchentlich werden auf Notebooks und PCs Betriebssystem- sowie Third-Party-Updates installiert; auf Servern erfolgen Updates wöchentlich. Der Managed Service umfasst zudem Firmware-/Treiber-Updates auf allen Geräten sowie die regelmäßige Backup-Kontrolle.
Die Serverhardware ist individuell auf Bedürfnisse und Performanceanforderungen abgestimmt. Aus einem einzelnen Windows-Serversystem entwickelte sich eine VMware-Umgebung mit ca. 15 VMs – Ende 2025 wurde das System aus Kostengründen auf Proxmox migriert (Wochenend-Migration). Aus Sicherheitsgründen machen wir keine weiteren Angaben zur Konfiguration.
Auch komplexe Softwaresysteme werden beim Kunden vollumfänglich betreut und aktualisiert.
Diverse Domains und Webserver werden beim Kunden vollumfänglich betreut.
Da das Unternehmen viele Belege ein- und ausgehend verarbeitet, wurde ein DMS eingeführt und die Belegverarbeitung automatisiert. Das System erkennt Belege automatisch, archiviert und verarbeitet sie weiter.
Der Kunde ist ein Paradebeispiel für eine langjährige, vertrauensvolle und äußerst zufriedene Zusammenarbeit. Mit umfangreichen und anspruchsvollen Anforderungen sowie einer hochkomplexen, aber vorbildlich strukturierten Systemumgebung zeigt sich eindrucksvoll, wie ideal unsere Managed Services diese Anforderungen vollumfänglich unterstützen, entlasten und zukunftssicher abdecken.
Kuchenfabrik mit einer Grundstücksfläche von 53.821 m².
Der Kunde möchte seine Telefonanlage erneuern und weiterhin bei den mobilen Geräten auf DECT setzen. Für die geplante Telefonanlage sollen DECT-Basen und Handsets vom Hersteller Snom eingesetzt werden. Das gesamte Areal mit einer Fläche von 53.821 m², bestehend aus 5 Hallen mit unterschiedlichen Stockwerken sowie Außenbereichen, soll neu ausgeleuchtet werden.
Die gesamte Fläche über mehrere Stockwerke hinweg sowie der Außenbereich sollen lückenlos (ohne Funklöcher) neu ausgeleuchtet werden, um den Bedarf an benötigten DECT-Basen und deren optimale Platzierung zu ermitteln. Die Ausleuchtung muss während der Betriebszeiten erfolgen.
Es wurde während der Betriebszeiten eine professionelle DECT-Ausleuchtung des gesamten Areals mit geeignetem Mess-Equipment durchgeführt. Unsere Techniker trugen die vom Auftraggeber vorgeschriebene hygienische Schutzkleidung und Schuhe. Die DECT-Basen wurden in den Gebäudeplänen eingezeichnet. Zusätzlich wurden Fotos von den genauen Platzierungsorten inklusive detaillierter Montagebeschreibung erstellt. Es wurde sichergestellt, dass das DECT-Signal nicht nur gebäudeübergreifend, sondern auch stockwerksübergreifend ausreichend stark und stabil vorhanden ist. Insgesamt wurden 46 benötigte DECT-Basen ermittelt.
Zulieferer aus der Automobilindustrie mit einer Grundstücksfläche von 26.047 m². Bisherige TK-Anlage: Siemens HiPath 4000 mit analogen Telefonen, DECT-Basen und Handsets.
Der Kunde möchte seine Telefonanlage erneuern und auf eine 3CX-Telefonanlage umsteigen. Als Hauptgrund für den Umstieg werden die deutlich geringeren Betriebskosten im Vergleich zur Siemens-Anlage genannt. Für die geplante Telefonanlage sollen DECT-Basen und Handsets vom Hersteller Snom eingesetzt werden. Das gesamte Areal mit einer Fläche von 26.047 m², bestehend aus Empfangsbereich, Kantine, zweistöckigem Bürokomplex sowie einer großen Produktionshalle mit angrenzenden Büros und Umkleideräumen, soll neu ausgeleuchtet werden.
Es wurde während der Betriebszeiten eine professionelle DECT-Ausleuchtung des gesamten Areals mit geeignetem Mess-Equipment durchgeführt. Unsere Techniker trugen die vom Auftraggeber vorgeschriebene Schutzausrüstung, insbesondere entsprechende Arbeitsschuhe.
Die DECT-Basen wurden in den Gebäudeplänen eingezeichnet. Zusätzlich wurden Fotos der genauen Platzierungsorte inklusive detaillierter Montagebeschreibung erstellt. Es wurde sichergestellt, dass das DECT-Signal nicht nur gebäudeübergreifend, sondern auch stockwerksübergreifend ausreichend stark und stabil vorhanden ist.
Die Installation der DECT-Basen erfolgte durch Mitarbeiter des Kunden, die das Projekt eng mit uns begleiteten. Die gesamte Konfiguration übernahm PROXYTEC. Insgesamt wurden 34 benötigte DECT-Basen ermittelt.
Eine 3CX-Telefonanlage wurde installiert und kundenspezifisch konfiguriert. Sämtliche Kommunikationsgeräte wurden angebunden, provisioniert und getestet.
Seit der Installation im Jahr 2017 ist die Lösung mit der 3CX-Telefonanlage weiterhin erfolgreich im Einsatz – natürlich mit der aktuellen 3CX-Version sowie einer erfolgreich umgestellten Anbindung von ISDN auf SIP-Trunk.
Der Kunde ist ein mittelständisches Industrieunternehmen mit 60 Mitarbeitern, bestehend aus zwei Produktionsstätten, welche sich in derselben Stadt befinden. Die Firmengebäude sind ca. 1 km voneinander entfernt. Der Kunde arbeitet primär mit CAD-Programmen.
Das Unternehmen wandte sich 2022 an PROXYTEC mit der Bitte, sich die IT-Infrastruktur anzusehen und zu analysieren. Der Kunde klagte insbesondere über langsame Netzwerkverbindungen. Das Kopieren von Daten dauerte teilweise recht lange. Da mit Konstruktionsdaten gearbeitet wird, kann eine CAD-Datei mehrere Gigabyte umfassen.
Die Netzwerkinfrastruktur soll stabil und performant sein.
Der Sachverhalt wurde vor Ort analysiert. Dabei wurden unter anderem Mängel in der Netzwerkinfrastruktur ersichtlich, als auch in den Prozessabläufen des Kunden.
Die Netzwerkverkabelung wurde von den vorherigen Dienstleistern mangelhaft umgesetzt und schlecht geplant. Die Gebäude sind in Büroräume sowie in Reihe liegende Industriehallen angelegt und bieten sich für eine kabelbasierte Infrastruktur an. Eine durchgehende Netzwerkverkabelung war jedoch nicht vorhanden. Lediglich einzelne LAN-Kabel führten zu WLAN Access-Points in den Industriehallen.
Wir haben zunächst jede vorhandene LAN-Verbindung mit Hilfe eines professionellen Kabelmessgerätes (Fluke LinkIQ) überprüft. Teilweise waren die Kabel an den Netzwerkdosen falsch aufgelegt, sodass lediglich eine Bandbreite von 100 Mbit/s vorlag. Des Weiteren überprüften wir die Access-Points und stellten fest, dass viele installierte Geräte offline und mit einer alten Firmware ausgestattet waren sowie einige Geräte mittels WLAN-Repeatern ergänzt wurden.
Dem Kunden wurde aufgrund seiner Gebäudeinfrastruktur empfohlen, primär den Fokus auf Anbindung mittels LAN-Kabeln zu setzen, statt auf WLAN, da der Datendurchsatz bei Verwendung von Netzwerkkabeln wesentlich höher ist als über WLAN.
Wir haben in jedem Industrieabschnitt einen Verteilerschrank montiert und die Abschnitte mittels Glasfaserkabel verbunden. Die Verteilerschränke sind untereinander über 10 Gigabit angebunden. Von den Verteilerschränken gehen wiederum CAT7-Netzwerkkabel zu den jeweiligen Arbeitsplätzen, welche jeweils eine Verbindung von 1 Gigabit/s aufweisen.
In jedem Hallenabschnitt wurde eine WLAN-Ausleuchtung durchgeführt und fehlende Access-Points ergänzt. WLAN-Repeater welche über Mesh angebunden waren, wurden komplett abgeschafft. WLAN war weiterhin vom Kunden gewünscht, jedoch primär für die Anbindung von Smartphones und VoIP-Telefonie über WLAN.
Die Performance zum Server und die Stabilität des Netzwerks innerhalb einer Produktionsstätte war nun gewährleistet.
Mitarbeiter von Standort A greifen mittels VPN auf den Fileserver von Standort B zu und umgekehrt. Die übertragene Datenmenge umfasst teilweise bis zu 2 GB. Die Analyse der Internetleitung an Standort A ergab eine Bandbreite von 50 Mbit/s im Download und 20 Mbit/s im Upload. Standort B hat eine Bandbreite von 1000 Mbit/s im Download und 500 Mbit/s im Upload. Wir klärten den Kunden über den Sachverhalt auf, welcher sich für ein Upgrade seines Vertrages auf eine synchrone Glasfaserleitung entschied.
Alle installierten Netzwerkgeräte sind zentral verwaltbar, 24/7 überwacht und beinhalten zentrale Firmware-Updates inklusive.
Der Kunde verfügt heute über eine stabile, performante und dokumentierte Netzwerkinfrastruktur. Unsere Managed Services überwachen alle Komponenten rund um die Uhr und halten sie stets auf dem neuesten Stand.
Der Kunde ist ein kleines Maschinenbauunternehmen mit Büroräumen und Produktionshalle. Die Belegschaft umfasst ca. 10 Mitarbeiter – darunter Konstrukteure, CAD-Designer und Maschinenbauer. PROXYTEC betreut den Kunden seit 2019.
Das Unternehmen wurde 2019 von PROXYTEC übernommen. Die IT-Infrastruktur umfasste einen veralteten Microsoft Small Business Server 2011, eine ISDN-Telefonanlage sowie ein flaches, unsegmentiertes Netzwerk ohne ausreichende WLAN-Abdeckung.
Vollumfängliche Betreuung der Bereiche: Mailserver, Netzwerk und WLAN, Virenscanner, Backup, Patchmanagement und Monitoring (Managed Services), Server sowie CAD-Softwaresysteme.
Seit der Übernahme 2019 hat sich die IT-Umgebung kontinuierlich modernisiert und wird seither von uns vollumfänglich betreut.
Der Kunde entschied sich für Microsoft 365. Wir richteten einen neuen Tenant ein, legten alle Postfächer an und migrierten die E-Mails lückenlos vom alten Exchange-Server.
Das ursprünglich flache Netzwerk wurde durch Segmentierung in dedizierte VLANs (Server, Clients, Telefonie, Backup, WLAN, Gäste-WLAN, Management-Devices) strukturiert und über eine Firewall abgesichert. Managed Switches steuern den Datenverkehr. Zwei WLAN-Access-Points mit Ultra-Range-Antennen sorgen für flächendeckende Abdeckung in Produktionshalle und Büroräumen. Alle Netzwerkgeräte: zentral verwaltbar, 24/7 überwacht, zentrale Firmware-Updates inklusive. Mitarbeiter greifen mobil per MUVPN zu.
Auf jedem Endgerät (PC, Notebook) ist ein verhaltensbasierter Virenscanner installiert.
Von den Servern wird täglich eine vollständige Datensicherung erstellt und in regelmäßigen Abständen auf Integrität und Wiederherstellbarkeit geprüft.
Jeder Server, PC und jedes Notebook ist mit 24/7-Monitoring ausgestattet. Zweimal wöchentlich erfolgen Betriebssystem- und Third-Party-Updates auf Notebooks und PCs; Server werden wöchentlich gepatcht. Firmware-/Treiber-Updates und Backup-Überwachung sind ebenfalls enthalten.
Der veraltete Microsoft Small Business Server 2011 wurde durch einen neuen physischen Server ersetzt. Als Virtualisierungsplattform dient Microsoft Hyper-V mit VMs für Domänencontroller, Fileserver, Telefonanlage und Applikationsserver. Der Kunde entschied sich für ein 5-Jahres-Carepack mit Next-Business-Day Onsite-Austausch. Die bisherige ISDN-Anlage wurde durch eine VoIP-Telefonanlage abgelöst – inklusive nahtloser Rufnummernportierung ohne Ausfallzeiten.
Auch anspruchsvolle CAD-Software wird beim Kunden vollumfänglich betreut, aktualisiert und optimiert.
Der Kunde verfügt heute über eine kleine, kostengünstige, aber hochstabile und effektive Systemumgebung. Unsere Managed Services überwachen alle Komponenten rund um die Uhr und halten sie stets auf dem neuesten Stand. Der Wechsel von einem wartungsintensiven Inhouse-Exchange-Server zu Microsoft 365 hat Komplexität und Betriebskosten deutlich reduziert – bei gleichzeitig höherer Sicherheit, Verfügbarkeit und Flexibilität.
Handwerksbetrieb (Büro & Werkstatt) mit 21 Mitarbeitern (6 Verwaltung, 15 Handwerk). PROXYTEC betreut den Kunden seit 2013 – über 12 Jahre Partnerschaft.
Das Unternehmen wandte sich 2013 an PROXYTEC auf der Suche nach einem zuverlässigen Full-Service-IT-Partner und Managed Service Provider. Die gesamte IT-Infrastruktur sollte betreut, modernisiert und abgewickelt werden – mit kontinuierlicher Aktualisierung, hoher Verfügbarkeit, Sicherheit sowie regelmäßiger Optimierung auf Effizienz und Kosten.
Zum Zeitpunkt der Übernahme bestand die Infrastruktur aus:
Die Anforderungen umfassen: Mailserver, Netzwerk und WLAN, Virenscanner, Backup, Patchmanagement und Monitoring (Managed Services), Server sowie handwerkspezifisches ERP-System.
Bei Beginn der Zusammenarbeit 2013 stand zunächst der Tobit David Mailserver im Fokus, der nicht sauber installiert und konfiguriert war. Im Nachgang erfolgten sukzessive weitere Projekte und die systematische Betreuung des Kunden.
Die Tobit David Mailserverumgebung wurde optimiert, mit Virenscanner und SPAM-Filter abgesichert und die Berechtigungen ausgebessert. Fax läuft heute nicht mehr; der frühere Bintec Router wurde durch eine moderne Firewall ersetzt. Smartphones wurden über ActiveSync angebunden. Tobit David ist weiterhin aktiv – aufgrund seiner flexiblen Infrastruktur und leichten Administration die bevorzugte Lösung des Kunden.
Das ursprünglich flache Netzwerk wurde in dedizierte VLANs (Server, Clients, Telefonie, Backup, WLAN, Gäste-WLAN, Management-Devices) segmentiert und über eine Firewall abgesichert. Managed Switches steuern den Datenverkehr. Vier WLAN-Access-Points mit Ultra-Range-Antennen sorgen für flächendeckende Abdeckung. Alle Netzwerkgeräte: zentral verwaltbar, 24/7 überwacht, zentrale Firmware-Updates inklusive.
Auf jedem Endgerät (PC, Notebook) ist ein verhaltensbasierter Virenscanner installiert.
Von den Servern wird täglich eine vollständige Datensicherung erstellt und in regelmäßigen Abständen auf Integrität und Wiederherstellbarkeit geprüft.
Server, PCs und Notebooks sind mit 24/7-Monitoring ausgestattet. Zweimal wöchentlich erfolgen Betriebssystem- und Third-Party-Updates auf Clients; Server werden wöchentlich gepatcht. Firmware-/Treiber-Updates und Backup-Überwachung sind ebenfalls enthalten.
Der Server wurde seit 2013 zweimal durch neue Hardware ersetzt. Als Virtualisierungsplattform dient Microsoft Hyper-V – derzeit laufen 4 VMs auf einer physikalischen Hardware. Der Kunde hat ein 5-Jahres-Carepack mit Next-Business-Day Onsite-Austausch; defekte Komponenten werden in der Regel bereits am nächsten Werktag ersetzt.
Branchenspezifische ERP-Software wird beim Kunden vollumfänglich betreut, aktualisiert und optimiert.
Der Kunde verfügt heute über eine kompakte, kosteneffiziente, aber sehr stabile und leistungsfähige IT-Umgebung, die exakt auf seine Anforderungen zugeschnitten ist. Durch unsere Managed Services laufen alle Komponenten rund um die Uhr überwacht, stets aktuell gepflegt und hochverfügbar. Der regelmäßige, vertrauensvolle Austausch mit dem Kunden ermöglicht eine proaktive Beratung zu Prozessoptimierungen und neuen technischen Möglichkeiten – eine langfristig erfolgreiche Partnerschaft seit über 12 Jahren.
Der Kunde ist ein Industriebetrieb mit Büroräumen und Produktionshallen. Die Belegschaft umfasst ca. 25 Mitarbeiter.
Das Unternehmen wandte sich 2020 an PROXYTEC und wollte seine bisherige Telefonanlage durch eine VoIP-Anlage ersetzen. Da bereits vorhandene Notebooks eine bessere WLAN-Infrastruktur zur Verfügung gestellt bekommen sollten, bevorzugte man mobile WLAN-Handsets und Smartphones gegenüber einer DECT-Lösung.
Die Anforderungen umfassen die Bereiche: Netzwerk und WLAN. Eine durchgängige Betreuung der Systeme soll gewährleistet sein.
Der Kunde verfügt heute über eine stabile und performante WLAN-Umgebung für VoIP-Telefonie und Notebooks. Unsere Managed Services überwachen alle Komponenten rund um die Uhr und halten sie stets auf dem neuesten Stand.
Der Kunde ist ein kleiner Handwerksbetrieb. Die Belegschaft umfasst ca. 40 Mitarbeiter.
Das Unternehmen wurde bereits im Bereich der VoIP-Telefonie (3CX) von PROXYTEC betreut. Der Kunde verfügt über ein ERP-System, in dem seine gesamten Stammdaten aller Kunden mit sämtlichen Kontaktinformationen enthalten sind.
Der Kunde möchte seine knapp 25.000 Kontaktdaten aus dem ERP-System im zentralen Telefonbuch der Telefonanlage haben. Der Datenbestand soll täglich aktuell gehalten werden.
Entwicklung einer Lösung, welche den Datenbestand täglich mit dem globalen Telefonbuch der Telefonanlage abgleicht. Knapp 25.000 Kontaktdaten werden täglich synchronisiert – vollautomatisch, zuverlässig und ohne manuelle Eingriffe.
Langjähriger Partner: Ein etabliertes IT-Systemhaus, für das wir bereits erfolgreich Prozesse und Anpassungen im ERP- sowie Ticketsystem umgesetzt haben.
Das Unternehmen arbeitet mit dem Branchen-ERP c-entron der NEXOWARE und dem dazugehörigen Ticketsystem Service Board (bzw. Service Board Next / Nexus).
Supportanfragen gehen überwiegend telefonisch ein – der Techniker muss dann manuell ein Ticket anlegen. Alternativ eingehende E-Mails werden bereits automatisch in Tickets umgewandelt. Der 1st-Level-Support war dadurch zeitintensiv und band wertvolle Techniker-Ressourcen.
Da der Kunde ohnehin plante, seine veraltete Swyx-Telefonanlage durch eine moderne und zukunftssichere Lösung zu ersetzen, haben wir die 3CX Telefonanlage inklusive der integrierten KI-Funktionalitäten implementiert.
Wir haben ein neues, kundenfreundliches Call-Routing konzipiert, das dem Anrufer direkt zu Beginn drei klare Optionen bietet:
Selbstverständlich wurden alle rechtlichen Anforderungen (DSGVO, Hinweispflichten bei KI-Einsatz etc.) vollständig berücksichtigt und integriert.
Der Kunde verfügt nun über einen hochmodernen, flexiblen und kosteneffizienten KI-Telefonie-Support.
Interessanterweise bietet NEXOWARE inzwischen eine eigene KI-Lösung mit vergleichbarem Funktionsumfang an. Der Kunde hat sich jedoch bewusst für unsere Variante entschieden: Er erhält exakt die gleiche Funktionalität – zahlt aber lediglich die reinen OpenAI-Nutzungskosten. Damit spart er signifikant gegenüber der hersteller-eigenen KI-Lösung und behält gleichzeitig volle Flexibilität und Kontrolle.
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