Und vertrauliche Dateien erst recht nicht.
Password Vault ist eine selbst gehostete Software, mit der Sie Zugangsdaten und sensible Dateien sicher an Ihre Kunden übergeben – etwa Excel-Tabellen mit Unternehmenszahlen, Verträge oder Ausweiskopien. Verschlüsselt, nachvollziehbar und mit automatischer Löschung nach dem Abruf. Statt Klartext-Mail oder Buchstabieren am Telefon.
Ab 14,99 €/Monat · eine Lizenz pro Firma, unbegrenzte Kunden & Mitarbeiter · selbst gehostet, DSGVO-konform
Als IT-Dienstleister geben Sie ständig Passwörter und Dateien weiter: neue Arbeitsplätze, VPN-Zugänge, Microsoft-365-Konten, Server-Passwörter, Konfigurationsdateien. Die üblichen Wege sind alle problematisch – und das gilt längst nicht nur für die IT.
Passwörter im E-Mail-Text sind unverschlüsselt unterwegs, landen in mehreren Postfächern und bleiben dort auf Jahre liegen – ein echtes DSGVO-Risiko.
Zeichenweise am Telefon durchgegeben: fehleranfällig, zeitraubend und vollkommen undokumentiert. Bei komplexen Passwörtern und Dateien ohnehin keine Option.
Wer hat wann welche Zugangsdaten erhalten? Bei E-Mail und Telefon lässt sich das im Nachhinein nicht belegen – problematisch bei Rückfragen und Audits.
Nicht nur die IT – viele Branchen übergeben täglich unternehmenskritische Daten:
Zugangsdaten, VPN- und Server-Passwörter sowie Konfigurationsdateien für ihre Kunden.
Lohn- und Gehaltsabrechnungen, DATEV-Zugänge und Excel-Tabellen mit Finanzkennzahlen an ihre Mandanten.
Gehaltslisten, Ausweiskopien und Zugangsdaten für neue Mitarbeiter – oft gebündelt in einer Excel-Datei.
Der Name legt eine Verwechslung nahe, deshalb stellen wir es klar: Es geht nicht um das dauerhafte Aufbewahren Ihrer eigenen Passwörter, sondern um die einmalige, sichere Übertragung an Dritte.
… ist ein Tresor zum dauerhaften Speichern Ihrer eigenen Zugangsdaten (z. B. KeePass, Bitwarden, 1Password). Die Passwörter bleiben dort liegen, damit Sie jederzeit darauf zugreifen können. Das Weitergeben an Dritte ist nicht sein Zweck.
… ist ein sicherer Übergabekanal: Sie legen Zugangsdaten und Dateien für einen bestimmten Empfänger ab, dieser ruft sie einmalig ab – danach werden sie automatisch und unwiderruflich gelöscht. Kein dauerhaftes Lager, sondern ein sicherer Transportweg mit Nachweis.
Von der Einladung des Kunden bis zum sicheren Abruf: die Animation zeigt den kompletten Weg der Daten zwischen Ihnen, Ihrem Server und dem Mitarbeiter Ihres Kunden. Sie läuft von selbst – per Klick auf die Punkte springen Sie zu einem Schritt.
Sie legen den Kunden und dessen Mitarbeiter an. Der Mitarbeiter erhält eine E-Mail mit einem Einmal-Einladungslink, der nur 72 Stunden gültig ist. Diese Einladung enthält noch keinerlei Zugangsdaten – nur den Weg zur Kontoerstellung.
Über den Link legt der Mitarbeiter drei Dinge selbst fest, die nur er kennt: sein Passwort, seine Zwei-Faktor-Authentifizierung (Authenticator-App) und seinen persönlichen Secret-Name. Ab jetzt ist sein persönlicher Safe geschützt – nicht durch einen Link, sondern durch echte Anmeldung.
Sie bündeln beliebig viele Passwörter und Dateien in einer Freigabe. Diese wird mit AES-256-GCM verschlüsselt auf Ihrem eigenen Server abgelegt – der Schlüssel verlässt Ihr Haus nie. Der Mitarbeiter bekommt nur eine Benachrichtigung, dass etwas für ihn bereitliegt.
Erst nach Passwort, Zwei-Faktor-Code und Secret-Name werden die Daten entschlüsselt angezeigt. Danach werden sie automatisch und unwiderruflich gelöscht. Sie erhalten eine Abruf-Bestätigung, jeder Schritt steht mit Zeitstempel im Audit-Log.
Auch klassische Passwortmanager wie 1Password können Passwörter teilen – meist über einen Freigabe-Link. Genau hier liegt der entscheidende Sicherheitsunterschied: Ein Link ist nur so sicher wie der Kanal, über den er verschickt wird.
Ein Angreifer liest still im E-Mail-Postfach Ihres Kunden mit. Bei einem Freigabe-Link genügt das schon: Er öffnet den Link vor dem Mitarbeiter und hat das Passwort. Bei Password Vault findet er nur eine Benachrichtigung ohne Inhalt – für den Abruf bräuchte er zusätzlich das persönliche Passwort des Mitarbeiters, dessen Zwei-Faktor-Gerät und den Secret-Name. Der gestohlene E-Mail-Zugang allein reicht nicht aus. Öffnet der Angreifer die Freigabe trotzdem, startet die Löschfrist – und Sie sehen den unbefugten Abruf im Audit-Log.
Es gibt kein bekanntes Produkt mit genau diesem Arbeitsablauf. Erst die Kombination dieser Punkte macht Password Vault aus – nicht ein einzelnes Merkmal.
Die Daten gehen an eine bestimmte, angemeldete Person – nicht an einen anonymen Link. Dreifacher Schutz inklusive persönlichem Secret-Name, am Markt unüblich.
Automatische Löschung nach Sichtung, dazu Abruf-Bestätigung und lückenloses Audit-Log – Ihr Nachweis gegenüber dem Kunden.
Alle Daten und der Schlüssel bleiben auf Ihrem Server. Volle Datenhoheit und ein starkes DSGVO-Argument gegenüber Ihren Kunden.
Ihr Logo und Firmenname in E-Mails und Anmeldeseiten. Die komplette Anwendung und alle E-Mails lassen sich per Klick zwischen Deutsch und Englisch umschalten.
Installation per Skript in einer Viertelstunde, spätere Updates über die Oberfläche – mit automatischem Vorab-Backup.
Ein Preis pro Installation statt Kosten pro Benutzer – unbegrenzte Kunden und Mitarbeiter, planbar und günstig im Betrieb.
Diese erzeugen anonyme Wegwerf-Links: niemand weiß, wer sie wirklich geöffnet hat, es gibt keinen Kunden- oder Mitarbeiter-Kontext, keine Abruf-Bestätigung und kein Branding – und ein Link lässt sich weiterleiten. Password Vault übergibt an eine identifizierte Person mit Abruf-Nachweis für Ihre Unterlagen.
Diese verwalten Passwörter intern beim Dienstleister; für die Weitergabe müsste Ihr Kunde denselben Manager nutzen – mit Cloud, Per-User-Abo und Einführungsaufwand. Bei Password Vault braucht Ihr Kunde keine neue Software und kein Abo – nur seinen Safe-Link, sein Passwort und sein Handy.
Aufgeräumte Oberfläche, wahlweise auf Deutsch oder Englisch – für Sie als Dienstleister und für die Mitarbeiter Ihrer Kunden. Klicken Sie einen Screenshot zum Vergrößern an.
Die Übersicht zeigt Ihre Kunden, Mitarbeiter und alle Freigaben, die noch auf Abruf warten – inklusive Ablaufdatum. Rechts sehen Sie die letzten Aktivitäten aus dem Audit-Log in Echtzeit.

Pro Freigabe kombinieren Sie mehrere Zugänge, Dateien und eine optionale Nachricht. Titel, Benutzername, URL und Notiz sind vorgesehen; das Passwort erzeugt auf Wunsch der integrierte Generator.

Bevor der Mitarbeiter die Daten sieht, gibt er seinen persönlichen Secret-Name ein. Ein deutlicher Hinweis macht klar: Mit dem Öffnen startet die Löschfrist – die Daten sind danach nur einmal verfügbar.

Backups laufen täglich automatisch und sind jederzeit per Klick herunterladbar. Updates spielen Sie über die Oberfläche ein – mit automatischem Vorab-Backup. Den Lizenzschlüssel tragen Sie unter Einstellungen ein.

Ein Passwortmanager löst das Speichern – aber nicht die sichere Übergabe an einen Kunden. Der direkte Vergleich zeigt, wo Password Vault ansetzt.
| Kriterium | E-Mail / Telefon | Klassischer Passwortmanager | Password Vault |
|---|---|---|---|
| Zweck | Kommunikation | Dauerhaft eigene Passwörter speichern | Einmalige sichere Übergabe an Dritte |
| Verschlüsselung der Übergabe | meist keine | nicht dafür gedacht | AES-256-GCM Ende zu Ende im System |
| Automatische Löschung | nein – bleibt im Postfach | nein – bleibt im Tresor | Ja, nach Abruf oder Frist |
| Empfänger braucht Konto/Software | nein | ja, denselben Manager | Nur einen Browser |
| Auch Dateien übertragbar | begrenzt, unsicher | meist nein | Ja, bis 500 MB pro Freigabe |
| Nachweis / Audit-Log | nein | nein | Ja, jeder Abruf dokumentiert |
| Datenhoheit | Postfächer der Provider | oft Anbieter-Cloud | Selbst gehostet auf Ihrem Server |
Bevor Zugangsdaten sichtbar werden, sind drei voneinander unabhängige Hürden zu nehmen. Selbst ein kompromittiertes Postfach reicht nicht aus.
Persönliches Konto-Passwort, serverseitig mit Argon2id gehasht – nie im Klartext gespeichert.
TOTP-Pflicht für alle Konten über eine Authenticator-App. Ohne den zeitbasierten Code kein Zugang.
Ein persönliches Geheimwort, das nur der Mitarbeiter kennt – als letzte Hürde direkt vor der ersten Sichtung.
Von der Verschlüsselung über die Kundenverwaltung bis zum Branding – Password Vault ist für den täglichen Einsatz im IT-Dienstleistungsalltag gebaut.
Password Vault läuft auf einem Linux-System Ihrer Wahl – ob eigener Server im Haus, ein vorhandener PC bzw. Mini-PC oder ein günstiger VPS. Die Installation erfolgt über ein mitgeliefertes Skript in rund 15 Minuten.
Ein Linux-System (Debian 12/13 oder Ubuntu 22.04/24.04), ab 1 vCPU und 2 GB RAM (4 GB empfohlen), 20 GB SSD. Das darf Ihre eigene Hardware im Haus sein oder ein günstiger VPS ab ca. 5 €/Monat.
Ein A-Record, der auf den Server zeigt – z. B. vault.ihre-firma.de. Das HTTPS-Zertifikat wird automatisch eingerichtet.
Für den Versand der Benachrichtigungen – wahlweise SMTP, Microsoft 365 oder Google Workspace.
Ein Befehl (sudo bash install.sh) fragt nur die Domain ab. Docker, Firewall, HTTPS und Backups werden automatisch eingerichtet.
Ein VPS (Virtual Private Server) ist ein gemieteter, virtueller Server bei einem Hosting-Anbieter – ab etwa 5 €/Monat und exklusiv für Sie. Er ist praktisch, wenn keine eigene Hardware bereitsteht. Zwingend nötig ist er aber nicht: Password Vault läuft genauso on-premises auf einem eigenen Server in Ihrem Haus oder sogar auf einem vorhandenen Rechner bzw. Mini-PC, der durchgehend eingeschaltet ist. Wichtig ist nur ein Linux-System (Debian/Ubuntu) mit den oben genannten Ressourcen – Software und Datenhoheit bleiben in beiden Fällen identisch.
Selbst gehostet = volle Datenhoheit: Alle Daten bleiben ausschließlich auf Ihrem eigenen Server. Nichts wird an PROXYTEC oder Dritte übertragen – ein starkes Argument gegenüber Ihren Kunden und für die DSGVO.
Ein klarer Lieferumfang ohne versteckte Zusatzmodule – und ein faires Lizenzmodell: eine Lizenz pro Firma, nicht pro Nutzer und nicht pro Kunde.
Sie zahlen einmal pro Installation in Ihrem Unternehmen – und betreuen damit beliebig viele Kunden, Mitarbeiter und interne Nutzer. Keine Staffelpreise pro Konto, keine Abrechnung nach Kundenzahl. So bleibt der Preis planbar, egal wie stark Sie Password Vault einsetzen.
Das komplette Password-Vault-Paket zur Installation auf Ihrem eigenen Server – selbst gehostet, volle Datenhoheit.
Legen Sie so viele Kunden, Mitarbeiter und Administratoren an, wie Sie brauchen – ohne Aufpreis pro Konto.
Verschlüsselung, 2FA, Audit-Log, Gruppen, Branding, Backups – ohne Modulaufpreise oder gesperrte Features.
Neue Versionen spielen Sie bequem über die Oberfläche ein – mit automatischem Vorab-Backup.
Bebilderte PDF-Anleitungen für Einrichtung und täglichen Betrieb – auf Deutsch und Englisch, sofort zum Download.
Ihr Logo und Firmenname erscheinen in allen E-Mails und auf den Anmeldeseiten Ihrer Kunden.
Vor dem Kauf prüfen Sie die Software 30 Tage im vollen Funktionsumfang – ganz ohne Risiko.
Bei Fragen erreichen Sie uns direkt – auf Wunsch mit kostenpflichtiger Installations- oder VPS-Unterstützung.
Alle Daten bleiben auf Ihrem Server. Nichts wird an PROXYTEC oder Dritte übertragen – ein starkes DSGVO-Argument.
Ein einziger unsicher übergebener Zugang kann teuer werden. Stellen Sie das Risiko dem Preis einer Lizenz gegenüber – die Rechnung ist eindeutig.
Laden Sie das Paket herunter und testen Sie Password Vault 30 Tage im vollen Funktionsumfang – ohne Registrierung und ohne Zahlungsdaten. Danach: ab 14,99 €/Monat, eine Lizenz pro Firma mit unbegrenzten Kunden und Mitarbeitern.
Vollständige Version, keine Funktionsgrenzen. Nach 30 Tagen wechselt die Software in einen Sperrmodus – es gehen keine Daten verloren.
Ohne Risiko. 30 Tage voller Funktionsumfang, keine Zahlungsdaten, kein automatisches Abo. Nach dem Test entscheiden Sie in Ruhe – es gehen keine Daten verloren.
Eine Lizenz gilt pro Firma und Installation – mit unbegrenzt vielen Nutzern, Mitarbeitern und Kunden. Wahlweise 12 oder 24 Monate Laufzeit. Nach dem Kauf erhalten Sie den Schlüssel per E-Mail und tragen ihn unter Einstellungen → Lizenz ein.
Einmalzahlung je Laufzeit – kein Abo-Einzug. 30 Tage vor Ablauf erinnert die Software; die Verlängerung erfolgt durch einen neuen Lizenzkauf. Alle Preise zzgl. MwSt.
Der Online-Shop wird in Kürze freigeschaltet; bis dahin bestellen Sie die Lizenz direkt über uns.
Sie möchten sich nicht selbst um Installation und Server kümmern? Gegen Aufpreis übernehmen wir die Installation und Einrichtung auf Ihrem Server – und unterstützen Sie auf Wunsch bei der Auswahl und Einrichtung eines passenden VPS. Sprechen Sie uns an unter support@proxytec.de – wir machen Ihnen ein Angebot.
Nein. Ein Passwortmanager speichert Ihre eigenen Passwörter dauerhaft, damit Sie darauf zugreifen können. Password Vault dient der einmaligen, sicheren Übertragung von Zugangsdaten und Dateien an einen Empfänger – mit automatischer Löschung nach dem Abruf. Beide ergänzen sich, ersetzen sich aber nicht.
Ausschließlich auf Ihrem eigenen Server. Password Vault ist selbst gehostet – der Verschlüsselungsschlüssel liegt nur bei Ihnen, und keine Daten werden an PROXYTEC oder Dritte übertragen. Das ist ein zentrales DSGVO-Argument gegenüber Ihren Kunden.
Nein. Der Mitarbeiter Ihres Kunden benötigt nur einen Browser und eine Authenticator-App für den Zwei-Faktor-Code. Beim ersten Zugriff richtet er über einen Einladungslink Passwort, Secret-Name und 2FA selbst ein.
Nach der Installation läuft die Software 30 Tage im vollen Funktionsumfang – ohne Registrierung oder Zahlungsdaten. Danach wechselt sie in einen Sperrmodus: Es gehen keine Daten verloren, der Admin-Lesezugriff bleibt erhalten. Mit einem Lizenzschlüssel schalten Sie sie wieder frei.
Kein Problem. Gegen Aufpreis übernehmen wir die Installation und Einrichtung auf Ihrem Server oder unterstützen Sie bei der Auswahl und Einrichtung eines passenden VPS. Sprechen Sie uns an – wir machen Ihnen ein Angebot.
Passwörter, Nachrichten und Dateien werden mit AES-256-GCM verschlüsselt; der Schlüssel liegt nur auf Ihrem Server. Konten sind durch Argon2id-Hashing, TOTP-Zwei-Faktor-Pflicht und den persönlichen Secret-Name geschützt. Jeder Zugriff wird im Audit-Log mit Zeitstempel und IP protokolliert.
Die Lizenz gilt pro Firma und Installation – nicht pro Nutzer und nicht pro betreutem Kunden. Sie können also beliebig viele Kunden, Mitarbeiter und interne Nutzer anlegen, ohne dass sich der Preis ändert. Gewählt wird nur die Laufzeit (12 oder 24 Monate).
Ein VPS ist nur eine bequeme Option, kein Muss. Password Vault läuft genauso on-premises auf einem eigenen Server in Ihrem Haus oder auf einem vorhandenen Rechner bzw. Mini-PC, der durchgehend eingeschaltet ist. Voraussetzung ist lediglich ein Linux-System (Debian/Ubuntu) mit den genannten Mindestressourcen und eine erreichbare (Sub-)Domain. Ob eigene Hardware oder VPS – die Software und Ihre Datenhoheit bleiben identisch.
Password Vault ist eine von PROXYTEC entwickelte Softwarelösung, die zur Installation und zum Betrieb auf einer vom Kunden bereitgestellten bzw. selbst verantworteten Infrastruktur (eigener Server oder VPS) überlassen wird. Da der Kunde die Software auf einem eigenen bzw. selbst verwalteten Server oder VPS betreibt, ist er für dessen Absicherung selbst verantwortlich – insbesondere für Betriebssystem- und Sicherheitsupdates, Firewall- und Zugriffsschutz, die Vergabe sicherer Zugangsdaten sowie für die Einrichtung, den sicheren Betrieb, das Einspielen von Software-Updates und regelmäßige Datensicherungen.
Die Software wird in der jeweils überlassenen Fassung bereitgestellt. Eine Eignung für einen über die Leistungsbeschreibung hinausgehenden Zweck, eine ununterbrochene Verfügbarkeit oder eine absolute Sicherheit gegen unbefugten Zugriff werden nicht zugesichert.
Die Haftung von PROXYTEC – gleich aus welchem Rechtsgrund – ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig. Unberührt bleibt die Haftung für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit, für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, nach dem Produkthaftungsgesetz sowie bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Es gelten ergänzend unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (insbesondere § 3 und § 9) sowie das Impressum.
Testen Sie Password Vault 30 Tage kostenlos – ohne Zahlungsdaten, ohne Risiko. Oder lassen Sie uns die Einrichtung komplett übernehmen. In 15 Minuten sind Sie startklar.